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Hochwertige Waren online ersteigern

Sammler von Wertgegenständen müssen heute keine weiten Reisen mehr in Kauf nehmen, um zu Auktionen zu fahren. Auctionata macht den Erwerb von Kunstobjekten und Antiquitäten leicht, viele hochwertige Produkte werden dort angeboten, die Benutzung ist einfach.

Auctionata – die Plattform für Wertgegenstände

Auctionata ist die Plattform für Wertgegenstände im Internet, Auktionen finden dort online und in Echtzeit statt. Die Auktionen werden angekündigt, im Vorfeld kann man sich bereits über die dort angebotenen Wertgegenstände informieren. Grundsätzlich kann man dort

  • Kunstobjekte
  • Wertvollen Schmuck
  • Musikinstrumente
  • Uhren
  • Wertvolle antike Möbel
  • Antikes Porzellan

erwerben. Die Teilnahme an Auktionen ist deutlich preiswerter als an Auktionen in den Auktionshäusern, die Abwicklung erfolgt nach bestimmten Regeln, doch ist sie unkompliziert. Auf auctionata.com/online-auktionen kann man sich über die Auktionen informieren, verschiedene Auktionen finden wöchentlich statt. Man hat die Möglichkeit, Objekte aus aller Welt zu erwerben.

Guter Service bei Auktionen

Die Teilnahme an einer Auktion ist ganz einfach, wenn man verschiedene Objekte ersteigern will, denn man muss nur die Objekte, für die man sich interessiert, auswählen und dafür ein Gebot abgeben. Hat man das Höchstgebot abgegeben, kann man das Objekt erhalten. Man kann das Geld dafür bezahlen und sich schon bald über das ganz besondere Objekt freuen.

Hat man selbst Wertgegenstände, die man gern unter die Leute bringen möchte, beispielsweise aus einer Erbschaft oder einer Haushaltsauflösung, kann man sie bei Auctionata von Experten schätzen lassen und dann zu einer Auktion anbieten. Man kann von einem guten Service profitieren, denn Auktionata übernimmt alles Weitere, von der Abholung bis zur Bezahlung.

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Warum ist das so?

Hallo an alle und herzlich willkommen zurück auf meinem Blog.

Warum ist das so? Hat mich mein Neffe neulich gefragt. Warum ist was so? Habe ich dann zurückgefragt. Er zeigte auf einen chinesischen Verkäufer, der auf dem Wochenmarkt, über den wir gerade spazierten, einen Stand aufgebaut hatte und dort seine Sachen verkaufte. Warum ist das so, dass die Chinesen kein „R“ sprechen können? Fragte er mich dann und schaute mich an. Ich muss zugeben, ich war ein bisschen verblüfft, warum ein Junge mit 5 Jahren sich die Frage stellt, warum Chinesen mit dem „R“ so ihre Probleme haben und ich muss auch weiter zugeben, so eine richtige Antwort hatte ich nicht auf dem Kasten. Mit einem „Das ist halt so!“ wollte ich ihm aber auch nicht kommen und meinte, dass es eine gute Frage wäre, der wir doch mal nachgehen könnten. Gesagt getan. Als wir wieder zu Hause waren, startete ich meine Suche. Mein Neffe hatte sich lieber mit dem Spielzeug im Zimmer beschäftigt, aber das war ja auch gut so. Ich suchte also nach einer Antwort auf diese Frage, die –das muss ich zugeben- mir auch schon eingefallen war. Die Antwort ist aber so einfach, dass wir sie nicht wahr haben wollen. Die Lösung liegt darin, dass es in der chinesischen Sprache kein rollendes „R“ gibt. Die Chinesen ersetzen dieses „R“ durch einen „L“ Laut. Das hat also mit der chinesischen Sprache zu tun. Manche Chinesen, die nur lange genug trainieren haben ein „R“ dann irgendwann aber drauf. Ich gab ihm die Antwort und er war zufrieden damit. Zum Vergleich, so sagte ich ihm noch, ist es als wenn wir hier ein englisches „The“ sprechen. Wir haben ja auch so unsere Probleme mit den „TH“

Freiheit oder Regeln?

Es gibt wohl kaum eine Gemeinschaft, einen Staat, einen Verein oder eine sonstige menschliche Gruppierung auf der Erde, in der keine Gesetze oder Regeln herrschen. Manche sind nur mündlich überliefert, entstammen langen Traditionen und werden auch manchmal nach Bedarf variiert und ausgelegt. Andere Gesetze und Vorschriften sind klar definiert und konkret formuliert. Wie könnten in einem Staat Strafrecht oder Finanzrecht funktionieren, wenn jeder es hält, wie er es gerade möchte?

Doch wie ist das in der Keimzelle unserer Gesellschaft, in der Familie? Müssen dort auch feste Gesetze gelten oder herrscht hier die persönliche Freiheit jedes einzelnen vor? Keine leicht zu beantwortende Frage und besonders an den unterschiedlichen Erziehungformen der letzten Jahrzehnte wird die grundsätzliche Diskrepenz deutlich: Antiautoritäre Erziehung war ein großes Schlagwort in den 50er und 70er Jahren, fußend auf der Flower-Power-Bewegung. Selbstbestimmung und keine Einengung durch andere war die Basis. Doch wer redet heute noch davon? Kaum jemand. Sie hat sich nicht durchgesetzt. Kinder, denen keine Grenzen gesetzt werden, können nicht lernen, die Grenzen anderer zu respektieren. Wenn zwei miteinander umgehen, dann kann nicht jeder grenzenlos tun, was er möchte, sondern muss sich mit dem anderen arrangieren. Wenn man Regeln und Grundsätze miteinander abspricht, weiß jeder, woran er ist und worauf er sich verlassen kann.

Das ist ein zentraler Aspekt von Regeln: Sie schaffen Vertrauen. Ich weiß, worauf ich bauen und mich verlassen kann. Ohne Regeln wie in der antiautoritären Erziehung schwimme ich immer im Ungewissen. Wer möchte das seinen Kindern zumuten? Sagen wir nicht immer: Du kannst dich auf mich verlassen? Das lernen Kinder nur wenn sie wissen: Auf A folgt B. Felsenfest.

In einer Familie braucht es kein Strafgesetzbuch mit Prügelstrafe, aber es braucht feste Strukturen. Kinder lernen am leichtesten durch Nachahmen und durch Vorbilder. Wer die Kinder zu Zuverlässigkeit, Treue und Verbindlichkeit erziehen möchte, der muss es vorleben. Ein Plan fürs Tischabräumen taugt nur dann etwas, wenn auch Mama und Papa ihren Teil beitragen und sich an die Regeln halten.

Wenn aus zwei drei werden

Als Paar ist man es über lange Zeit hinweg gewohnt, alleine zu sein. Oft muss durch Arbeit ein stressiger Alltag bewältigt werden, und die wenige Zeit, die ein Paar hat, wird dann auch intensiv genutzt. In vielen Partnerschaften kommt im Laufe der Zeit der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind auf. Ein Kind auf die Welt bringen, es erziehen und gemeinsam groß bekommen, das ist es was sich viele Paare wünschen und was viele Paare zusammenhält.

Kommt dann einer zu kurz?

Nun ist es soweit, das Kind kommt bald auf die Welt und dann wird sich alles ändern. Aus einem Paar wird eine Familie werden.

  • Eine Gemeinschaft, die durch dick und dünn gehen wird, und alle Hürden des Lebens meistern.

Viele Menschen stellen sich eine echte Bilderbuchfamilie vor, doch was ist, wenn sich ein Partner vernachlässigt fühlt und zu kurz kommt? Dann wird aus der schönen Bilderbuchfamilie ein streitbares Paar werden, dass seine Probleme nun mit dem Kind austragen wird. Egal, wie klein ein Kind ist, die Probleme und Sorgen der Eltern wird es spüren und die Ängste der Eltern werden auf das Kind übertragen. Somit kann ein Bruch die Gemeinschaft teilen, der im schlimmsten Fall nicht mehr gekittet werden kann.

Zusammenhalt ist das wichtigste

Gerade wenn es sich um das erste Kind handelt, sollten Paare viel Miteinander über ihre Ängste, Sorgen aber auch Freuden sprechen. Nur wer zusammenhält und versucht den anderen zu verstehen kann, zusammenwachsen mit dem Kind. Niemand hat gesagt, dass es leicht wird, aber echter familiärer Zusammenhalt ist das Einzige, was zählt.